KDB-Tech-Update am Nachmittag – Datenschutz, Sicherheit, KI-Hardware & Digitalisierung
Grüß Dich zum KDB-Tech-Update am Nachmittag! Heute gibt’s spannende News aus Datenschutz, IT-Sicherheit, KI-Entwicklung und Digitalisierung der Verwaltung. Wir schauen uns an, was der neue Datenschutzbeauftragte des Bundestags bringt, warum Du bei WhatsApp und IBM Db2 aufpassen solltest, was Microsoft bei Windows 10 verlängert, wie Bund und Länder bei der Verwaltung digitalisieren, welchen KI-Chip OpenAI und Broadcom vorstellen, wie Sicherheit mit KI-Sensoren neuerdings läuft und nicht zuletzt, welche Klagen gegen Microsoft und OpenAI im KI-Urheberrecht laufen. Außerdem werfen wir einen Blick auf ein vielversprechendes, aber umstrittenes KI-Sprachmodell. Also, anschnallen – jetzt geht’s los!
Neuer Datenschutzbeauftragter des Bundestages: Moritz Hennemann übernimmt das Ruder
Der Bundestag hat mit Moritz Hennemann einen echten Datenschutzexperten an die Spitze der Datenschutzaufsicht gehievt. Der Juraprofessor und Internetrecht-Experte bringt frischen Wind in die Überwachung der Datenschutzgesetze – und das mit breiter parteiübergreifender Unterstützung. Für Euch bei KDB heißt das vor allem eins: Wir behalten die Gesetzeslage eng im Auge und helfen unseren Kunden, wie sie datenschutzkonform bleiben, ohne bei der Digitalisierung ins Stolpern zu geraten. Denn Datenschutz ist nicht nur Pflicht, sondern ein Wettbewerbsvorteil, wenn man’s schlau anstellt.
Mit seiner Expertise dürfte Hennemann für mehr Klarheit und Verlässlichkeit sorgen – ideal für alle, die mit KI, Automatisierung oder komplexen Web-Services arbeiten. Bei KDB unterstützen wir Euch natürlich auch weiterhin mit maßgeschneiderten Datenschutzlösungen, die rechtssicher und praxistauglich sind. So kannst Du Dich auf Deine Kernaufgaben konzentrieren, während wir den Datenschutz für Dich regeln.
Achtung bei IBM Db2: Kritische Sicherheitslücken dringend patchen!
IBM hat mal wieder ein Sicherheitsupdate rausgehauen, das Du nicht ignorieren solltest, wenn Du Db2 im Einsatz hast. Die kritische Client-Handshake-Lücke (CVE-2026-10109) ermöglicht „Pre-Auth“-Angriffe, bei denen Hacker aus der Ferne Schadcode einschleusen können – quasi die Hintertür ins Firmennetz. Dazu kommen Speicherfehler und Informationsleckagen, die Datenschutz und Verfügbarkeit bedrohen.
Unser Tipp für alle KDB-Kunden: Patchen, patchen, patchen! Wir kümmern uns auch gerne um die automatisierte Update-Verwaltung und Monitoring, damit Du keine Sicherheitslücke durch die Lappen gehen lässt. Gerade bei datenbankkritischen Systemen ist das Pflichtprogramm. Sicherheit und Stabilität – wir wissen, wie’s läuft.
Vorsicht WhatsApp: Malware-Attacken über vertraute Kontakte
Kriminelle nutzen aktuell wieder WhatsApp-Konten, um Malware per angeblicher Rechnungen oder Mahnungen zu verbreiten – und zwar über Deine eigenen Kontakte! Das ist richtig fies, weil Du der Datei eher vertraust, wenn sie von einem Buddy kommt. Dahinter steckt eine mehrstufige Infektionskette, die legitime Fernwartungstools missbraucht, um Deinen Rechner zu kapern und zu steuern.
KDB rät: Zwei-Faktor-Authentifizierung aktivieren, unbekannte Anhänge mit Vorsicht behandeln und verdächtige Dateien lieber telefonisch checken. Außerdem regelmäßig WhatsApp-Verbindungen auf fremde Geräte prüfen und schnell rauswerfen, falls was faul ist. Sicherheit ist kein Hexenwerk, aber Du musst dranbleiben – wir helfen Dir dabei, Deine Digitalwerkzeuge sicher und fit zu halten.
Windows 10 Support verlängert bis 2027 – Mehr Zeit für den Umstieg
Microsoft verlängert den Support für Windows 10 auf Privatgeräten bis Oktober 2027. Gute Nachricht für alle, die sich noch nicht an Windows 11 gewöhnt haben oder aus Kompatibilitätsgründen bei Windows 10 bleiben wollen. Wichtig für Dich: Falls Du schon im ESU-Programm bist, läuft alles automatisch weiter. Falls nicht, lohnt es sich, die Voraussetzungen zu checken und das nötige Tool zu installieren.
Wir von KDB sorgen natürlich dafür, dass Deine IT-Umgebung auch bei längerem Windows-10-Einsatz sicher bleibt und beraten auch beim Upgrade auf Windows 11 oder andere Lösungen. So bleibt alles am Laufen und sicher.
Digitalisierung der Verwaltung: Bund zieht an, Länder ziehen nach
Der Bund gibt bei der Digitalisierung der Verwaltung ordentlich Gas, während die Länder noch etwas hinterherhinken – so der aktuelle Bitkom-Report. Wichtige Projekte wie der Deutschland-Stack, KI-Tools für Planungsverfahren oder Bürokratieabbau laufen, aber richtig abgeschlossen ist noch wenig.
Für uns bei KDB heißt das: Die Öffentliche Verwaltung braucht smarte IT-Systemhäuser, die nicht nur Technik liefern, sondern auch Prozesse automatisieren und KI sinnvoll integrieren. Hier können wir mit unserer Erfahrung in Prozessgestaltung und IT-Sicherheit punkten. Digitalisierung ist ja nix, was man mal eben so macht, sondern ein Marathon – und wir begleiten Dich auf jedem Kilometer.
OpenAI & Broadcom bringen KI-Chip „Jalapeño“ – Effizientere KI-Inferenz in Sicht
OpenAI und Broadcom haben den KI-Prozessor „Jalapeño“ vorgestellt, der speziell für inferenzoptimierte KI-Anwendungen entwickelt wurde. Klingt erst mal technisch, bedeutet aber für die Praxis: Schnellere KI-Reaktionen bei geringerem Stromverbrauch. Das ist wichtig, weil die Inferenz der KI-Modelle im laufenden Betrieb oft den Hauptkostenfaktor darstellt.
Für KDB-Kunden, die KI in ihren Geschäftsprozessen einsetzen, heißt das: Bald könnten KI-Services schneller und günstiger laufen, was neue Automatisierungspotenziale eröffnet. Wir beobachten die Entwicklung genau, damit wir Dir zeitnah die besten KI-Lösungen anbieten können – natürlich mit Blick auf Datenschutz und IT-Sicherheit.
Upwind Security revolutioniert Endpoint-Security mit KI-Sensoren
Upwind Security bringt mit seinem AI Sensor für Endpunkte eine neue Lösung, die Endpoint- und Cloud-Aktivitäten zusammenführt und KI-gestützte Angriffe besser erkennt. Gerade Entwicklergeräte, die oft der Einstiegspunkt für Angreifer sind, werden damit besser überwacht.
Bei KDB setzen wir auf solche innovativen Sicherheitskonzepte, um Deine IT-Umgebung ganzheitlich abzusichern. Gerade im Zeitalter von KI und Cloud ist eine fragmentierte Sicht auf Security nicht mehr zeitgemäß – wir sorgen dafür, dass Du den Durchblick behältst und Angriffe frühzeitig erkannt werden.
Rechtsstreit um KI-Training: US-Verlage klagen gegen Microsoft & OpenAI
Rund 400 US-Medienhäuser verklagen Microsoft und OpenAI wegen angeblich unerlaubter Nutzung urheberrechtlich geschützter Inhalte zum KI-Training. Die Verlage sprechen von „systematischem Diebstahl“ und fordern Schadensersatz. OpenAI argumentiert hingegen, dass das Trainieren großer KI-Modelle ohne solche Daten unmöglich sei.
Für Dich als KDB-Kunde heißt das: KI bringt nicht nur Chancen, sondern auch rechtliche Herausforderungen. Wir beraten Dich gern, wie Du KI verantwortungsvoll und rechtssicher in Dein Business integrieren kannst – ohne Abmahnungen und Rechtsstreit.
Subquadratic verspricht schnellstes Large Language Model der Welt – Realität oder Hype?
Das KI-Startup Subquadratic aus Miami will mit seinem Modell „SubQ“ die KI-Welt aufmischen: 56-mal schneller als die Konkurrenz bei deutlich weniger Kosten und Energieverbrauch. Klingt super, aber die KI-Community ist skeptisch, da bislang kaum unabhängige Tests vorliegen.
Bei KDB beobachten wir solche Entwicklungen kritisch und prüfen genau, welche KI-Modelle tatsächlich überzeugen. Für Dich heißt das: Bleib dran, aber lass Dich nicht von jedem Hype verrückt machen. Wir helfen Dir, die besten und sichersten KI-Technologien für Dein Unternehmen herauszufiltern.
So, das war’s für den Nachmittag – bleib neugierig und sicher unterwegs! Wenn Du bei Datenschutz, IT-Sicherheit oder Digitalisierung Unterstützung brauchst, weißt Du ja, wo Du uns findest. Bis zum nächsten KDB-Tech-Update!

