Willkommen zum KDB-Tech-Update am späten Nachmittag!
Servus, liebe Technikfreunde! Im heutigen Update nehmen wir die heißesten Themen rund um Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit und Digitalisierung unter die Lupe. Wir berichten über die großen Herausforderungen und Chancen der KI, zeigen, wie Unternehmen wie Sipgate ihre Mitarbeitenden fit machen für die smarte Arbeitswelt, werfen einen Blick auf die neuen EU-Pläne gegen Google und geben euch wichtige Sicherheitshinweise zu aktuellen Cybergefahren. Außerdem gibt’s News zur IT-Sicherheit mit Microsoft Passkeys und kritischen Updates, die in keinem IT-System fehlen dürfen. Also, lehnt euch zurück und lasst euch inspirieren – mit KDB seid ihr auf der sicheren Seite!
Anthropic-CEO warnt vor den enormen Risiken der Künstlichen Intelligenz
Der Dario Amodei von Anthropic hat’s in einem Essay klipp und klar gesagt: KI entwickelt sich rasant und bringt nicht nur Chancen, sondern auch enorme Risiken mit sich. Besonders kritisch sieht er die Machtkonzentration bei großen Tech-Firmen und autoritären Regierungen, die KI-Technologie missbrauchen könnten. Die jüngsten Updates bei Anthropics Sprachmodell Claude zeigen zwar, dass verantwortungsbewusste Regeln gesetzt werden, doch Amodei warnt davor, dass KI in wenigen Jahren viele Jobs von Berufseinsteiger:innen überflüssig machen könnte – mit gravierenden Folgen für Gesellschaft und Wirtschaft.
Für uns bei KDB heißt das: Wir müssen KI mit klarem Kopf und Weitblick einsetzen. Gerade im Bereich IT-Sicherheit und Prozessautomatisierung setzen wir auf verantwortungsvolle KI-Nutzung – damit Technik den Menschen dient und nicht umgekehrt. Ein guter Reminder, dass wir bei der Digitalisierung auch immer den sozialen Impact im Blick behalten müssen, gell?
Wie Sipgate KI in die Arbeitswelt integriert – Ein Vorbild für Unternehmen
Sipgate aus Düsseldorf zeigt, wie’s geht: 72 % der Mitarbeitenden nutzen KI täglich – und das nicht nur in der Softwareentwicklung, sondern quer durch Kundenservice, Design und Buchhaltung. Der Schlüssel zum Erfolg? Eine offene, experimentierfreudige Kultur, die Mitarbeitende ermutigt, KI auszuprobieren und mitzugestalten. Das steigert nicht nur die Akzeptanz, sondern macht das Team fit für die Zukunft.
Bei KDB kennen wir das: Digitalisierung klappt nur mit starken Menschen im Boot. Deswegen setzen wir auf individuelle Schulungen und fördern den Mut, KI-Prozesse selbst zu gestalten. So machen wir gemeinsam aus Automatisierung keine Blackbox, sondern ein gut geöltes Werkzeug, das den Arbeitsalltag leichter macht und Platz für kreative Aufgaben schafft.
EU-Kommission gegen Google: Mehr Fairness für KI-Entwickler
Die EU greift durch: Google soll seinen übermächtigen Zugang zu Android und Suchdaten für andere KI-Anbieter öffnen. Das Ziel ist ein fairerer Wettbewerb, der Innovationen fördert und Nutzer:innen echte Wahlmöglichkeiten bietet. Die geplanten Maßnahmen basieren auf dem Digital Markets Act und sollen innerhalb der nächsten Monate umgesetzt werden – andernfalls drohen Strafen.
Für KDB ist das ein wichtiges Signal: Offene Plattformen und faire Zugänge sind das Fundament für eine vielfältige digitale Landschaft. Gerade bei der Homepage-Erstellung oder SEO setzen wir auf Transparenz und unabhängige Tools, um unseren Kund:innen die beste Performance zu bieten – ohne Abhängigkeiten von Monopolisten.
Phishing-Welle bei Trade Republic – So schützt du dich!
Alarmstufe Rot bei Trade Republic: Gefälschte E-Mails versuchen, Nutzer:innen mit gefälschten Links zur Herausgabe sensibler Daten zu bringen. Typische Merkmale sind unpersönliche Anreden, Dringlichkeitsfloskeln und merkwürdige Absenderadressen. Wenn du so eine Mail bekommst: Finger weg vom Link! Besser direkt über die offizielle App oder Webseite checken.
KDB empfiehlt: Nutzt Zwei-Faktor-Authentifizierung und starke Passwörter, bleibt kritisch bei Mails und lasst euch nicht verarschen. In Sachen IT-Sicherheit sind solche Tricks leider Alltag, aber mit den richtigen Schutzmaßnahmen seid ihr auf der sicheren Seite.
Personal Intelligence bei Google Gemini – Zwischen Komfort und Datenschutz
Google will mit „Personal Intelligence“ seinen KI-Assistenten Gemini noch smarter machen und ihn mit Gmail, Fotos und Co. verknüpfen. Das klingt praktisch, bringt aber auch Datenschutzprobleme mit sich, denn immer mehr persönliche Daten fließen in die KI ein. Die Funktion ist derzeit nur in den USA für zahlende Nutzer verfügbar, soll aber bald ausgeweitet werden.
Für uns bei KDB bedeutet das: Komfort ja, aber nur mit klarer Datenschutzstrategie! Wer Webseiten oder Social-Media-Kanäle mit KI-Unterstützung gestaltet, muss immer auch den Schutz der Nutzer:innen-Daten im Auge behalten und transparent kommunizieren. Datenschutz und KI-Nutzung sind kein Widerspruch, sondern gehören zusammen wie Spätzle und Soß.
Microsoft Entra aktivert Passkey-Profile ab März 2026
Microsoft macht Ernst: Ab März 2026 werden Passkey-Profile für alle Nutzer von Entra ID automatisch aktiviert. Passkeys sind der nächste große Schritt zur passwortlosen Authentifizierung und erhöhen die Sicherheit enorm. IT-Admins können die Profile flexibel anpassen – entweder gerätegebunden, synchronisiert oder hybrid.
Für Unternehmen und IT-Dienstleister wie KDB heißt das: Frühzeitig die Systeme checken, Opt-in-Möglichkeiten nutzen und Mitarbeitende auf die Umstellung vorbereiten. Sicherheit geht vor, und mit Passkeys sind wir auf dem besten Weg, Passwort-Albträume endgültig zu verbannen.
Microsoft Office: Kritische Zero-Day-Lücke – Update jetzt einspielen!
Achtung, Office-Nutzer:innen! Eine gefährliche Sicherheitslücke (CVE-2026-21509) wird bereits aktiv ausgenutzt. Die Schwachstelle erlaubt es Hackern, durch manipulierte Dateien Schadsoftware einzuschleusen, und umgeht dabei Schutzmechanismen. Betroffen sind viele Office-Versionen, von 2016 bis 365.
Unser Tipp: Sofort Updates installieren oder Office neu starten, wenn Updates automatisch eingespielt wurden. Bei KDB kümmern wir uns darum, dass eure IT-Systeme aktuell bleiben und solche Angriffe keine Chance haben. Lieber jetzt handeln als später Kopfweh haben, gell?
BSI warnt vor massiven Sicherheitslücken bei VMware ESXi-Servern
Das BSI schlägt Alarm: Rund 2.500 VMware-ESXi-Server in Deutschland sind offen im Internet erreichbar – viele mit veralteter Software und ohne Support. So ein offenes Tor lädt Cyberkriminelle quasi ein. Die Empfehlung des BSI: Management-Schnittstellen nur im geschützten Netz betreiben und dringend Updates einspielen.
KDB rät allen Unternehmen: Haltet eure Server auf dem neuesten Stand, nutzt Best Practices in der IT-Sicherheit und setzt auf Monitoring. Unsere Managed Services sorgen dafür, dass solche Risiken gar nicht erst entstehen. Denn bei der Cybersicherheit gibt’s kein „Das haben wir schon immer so gemacht“ – sondern nur „Jetzt handeln!“.
Fazit des Tages
Die Themen heute zeigen eines ganz deutlich: KI und Digitalisierung bringen megaviele Chancen, aber auch Pflichten und Risiken mit sich. Für uns bei KDB heißt das, dass wir nicht nur Technik liefern, sondern auch Sicherheit, Transparenz und Verantwortung. Ob bei KI-Einsatz, IT-Sicherheit oder Managed Services – wir sind dein Partner, der mit dir gemeinsam die digitale Zukunft gestaltet.
Bleib auf Zack, nutz die neuesten Tools und Updates und denk dran: Nur wer seine Systeme und Mitarbeitenden fit macht, kann entspannt in die Zukunft blicken. Bis zum nächsten KDB-Tech-Update – dann wieder frühmorgens oder abends frisch serviert!

