Willkommen zum KDB-Tech-Update am frühen Morgen!
Schön, dass Du wieder dabei bist – wir starten in den Tag mit den spannendsten News rund um IT-Sicherheit, Digitalisierung und KI-Innovationen. Heute haben wir ein prall gefülltes Update für Dich: Microsoft warnt vor gefährlichen Manipulationen bei KI-Antworten, Dell und Fortinet schließen kritische Sicherheitslücken, Apple bringt ein dringend nötiges iOS-Update, und wir schauen auf die Zukunft der Datenspeicherung mit DNA-Origami. Außerdem gibt’s spannende Neuigkeiten von Bytedance auf dem KI-Hardware-Markt sowie ein großes Update für OpenVPN. Und natürlich zeigen wir Dir, wie Du Dich vor dem neuen Android-Trojaner „Arsink“ schützt. Also, Kaffeetasse in die Hand und los geht’s!
Microsoft warnt vor Manipulationen in KI-Systemen – was Du wissen musst
Die KI-Welt wächst rasant, aber mit der Innovation kommt auch die Gefahr. Microsoft schlägt Alarm: Die sogenannte „AI Recommendation Poisoning“-Methode ermöglicht es Angreifern, KI-Modelle gezielt zu manipulieren. Dabei werden versteckte Links mit manipulierten Eingabeaufforderungen genutzt, die nahezu unsichtbar für Nutzer:innen sind. Haben sich solche vergifteten Eingaben erst mal in das KI-System eingebrannt, liefern die Assistenten falsche oder verzerrte Empfehlungen – und merken es oft selbst nicht mehr.
Für uns bei KDB ist das ein klarer Weckruf: KI ist ein starkes Werkzeug, aber wir müssen immer ein Auge auf die Sicherheit haben. Deshalb empfehlen wir, bei der Nutzung von KI-Anwendungen kritisch zu bleiben, regelmäßig die gespeicherten Daten zu prüfen und nur vertrauenswürdige Quellen zu verwenden. Unsere Managed Services integrieren deshalb Sicherheitschecks und Monitoring auch für KI-Systeme, damit Manipulationen früh erkannt und abgewehrt werden können.
Dringende Sicherheitsupdates: Fortinet, Dell und Apple im Fokus
Auf der Sicherheitsfront gibt’s gleich mehrere Alarmmeldungen:
- Fortinet: Kritische Lücken in FortiSandbox und FortiOS können Angreifern unbefugten Zugriff ermöglichen, darunter das Umgehen von VPN-Anmeldungen und das Ausführen von Befehlen ohne Authentifizierung. Auch wenn bisher keine aktiven Angriffe bekannt sind, empfehlen wir dringend, die Patches sofort einzuspielen und Konfigurationen genau zu prüfen.
- Dell: Updates für Avamar, NetWorker und iDRAC schließen eine Reihe von Schwachstellen, teils aus Drittanbieter-Komponenten. Besonders bei der iDRAC-Serververwaltung ist es wichtig, die Version 5.4.1.1 oder neuer zu installieren, um Rechteausweitungen zu verhindern.
- Apple: iPhone-Nutzer müssen schnell handeln! Die iOS-Version 26.3 schließt eine schwerwiegende Sicherheitslücke im Dynamic Link Editor, die bereits aktiv ausgenutzt wird. Das Update dauert keine 20 Minuten, schützt aber vor potenziellen Spionage-Angriffen. Also, ran an die Einstellungen und Updaten!
Bei KDB nehmen wir solche Sicherheitswarnungen sehr ernst. Unsere IT-Systemhaus-Experten unterstützen Dich gern beim zeitnahen Einspielen von Updates und bei der sicheren Konfiguration Deiner IT-Umgebung – damit kein Angreifer auch nur eine Chance bekommt.
DNA-Origami: Der Speicher der Zukunft?
Wenn Du dachtest, Festplatten oder Clouds sind schon cool – Wissenschaftler an der Arizona State University setzen jetzt auf DNA-Origami als revolutionäre Datenarchivierung. Die Idee: Daten werden in der dreidimensionalen Struktur von DNA gespeichert, was eine extrem hohe Informationsdichte und Haltbarkeit von bis zu zwei Millionen Jahren ermöglicht. Außerdem verbraucht so ein Archiv praktisch keine Energie mehr.
Für KDB bedeutet das: Wir beobachten solche Technologien genau, denn langfristig könnten sie die Art und Weise verändern, wie wir große Datenmengen sichern – etwa wichtige Archivdaten oder Forschungsinformationen. Bis dahin setzen wir auf bewährte Backup- und Archivierungslösungen, aber mit dem Blick auf die Zukunft. Und wer weiß, vielleicht bauen wir bald schon KI-gestützte Automatisierungen, die DNA-Archivierungen mit auslesen und verwalten.
Android-Trojaner „Arsink“: So schützt Du Dich vor der neuen Bedrohung
Vorsicht bei APK-Downloads aus Messenger-Gruppen! Der neue Trojaner „Arsink“ tarnt sich als modifizierte Version beliebter Apps und schleust sich über Telegram, Discord & Co. auf Dein Android-Gerät. Hat er erst mal Zugriff, kann er SMS lesen, Mikrofone abhören, Anrufe starten und vieles mehr.
KDB empfiehlt: Installiere Apps nur aus dem Google Play Store, deaktiviere „Unbekannte Quellen“ in den Einstellungen und prüfe Berechtigungen kritisch. Bei Verdacht sofort handeln: App löschen, Sicherheitssoftware laufen lassen und Passwörter ändern. Unser Managed Security Service überwacht Deine Systeme proaktiv und hilft Dir, solche Bedrohungen früh zu erkennen.
Bytedance setzt auf eigene KI-Chips – ein Schritt zur Unabhängigkeit
Der TikTok-Mutterkonzern Bytedance plant, eigene KI-Chips zu produzieren und steigt damit in die Hardware-Entwicklung ein. Ab März 2026 sollen erste Prototypen ausliefern werden, um die Abhängigkeit von internationalen Zulieferern wie Nvidia zu reduzieren und die eigene KI-Entwicklung voranzutreiben. Das ist eine spannende Entwicklung, denn mit eigenen KI-Chips können KI-Funktionen noch besser und effizienter direkt in die Apps integriert werden.
Für uns bei KDB heißt das: KI-Hardware wird auch im Mittelstand zunehmend wichtiger. Unsere Digitalisierungslösungen setzen deshalb schon jetzt auf KI und wir behalten die Hardware-Trends im Auge, um Dir immer die beste Performance und Sicherheit bieten zu können.
OpenVPN 2.7.0 bringt frischen Wind für mehr Sicherheit und Flexibilität
VPNs sind das Rückgrat sicherer Unternehmensnetzwerke. Mit OpenVPN 2.7.0 gibt’s ein großes Update, das Multi-Socket-Betrieb, schnelle DNSSEC-Unterstützung unter Windows, dynamische Konfigurationsupdates und einen neuen Kernel-Treiber bringt. Auch die Sicherheit wurde mit strengen Limits für Verschlüsselungen und Bugfixes verbessert.
Für Dich als Nutzer oder Admin bedeutet das: Mehr Sicherheit bei gleichzeitig besserer Performance und einfacherem Management – genau das, was wir bei KDB in unseren Managed Services und IT-Systemhaus-Projekten lieben. Wenn Du Hilfe beim Upgrade brauchst oder Fragen zur VPN-Absicherung hast, stehen wir Dir mit Rat und Tat zur Seite.
Google macht es leichter, sensible Bilder aus der Suche zu entfernen
Google hat sein Tool „Ergebnisse über dich“ aktualisiert, damit Nutzer:innen unerwünschte und sensible Bilder einfacher aus den Suchergebnissen löschen können. Das ist ein wichtiger Schritt für digitale Privatsphäre und Kontrolle über die eigenen Daten. Gleichzeitig arbeitet Google an KI-gestützten Funktionen für den Chrome-Browser, um das Surfen noch sicherer zu machen.
Bei KDB unterstützen wir Dich dabei, Deine Online-Präsenz zu schützen – sei es durch SEO, Social Media Beratung oder Datenschutzmaßnahmen. Denn wer weiß besser, wie wichtig ein sauberer, sicherer Webauftritt ist, als wir als Medienagentur mit IT-Fokus?
Fazit: Sicherheit und Innovation gehen Hand in Hand – KDB bleibt Dein Partner
Ob KI-Manipulationen, kritische Sicherheitslücken, bahnbrechende Speichertechnologien oder neue Hardwareentwicklungen – die digitale Welt dreht sich schnell und bringt viele Herausforderungen mit sich. KDB steht Dir dabei nicht nur als IT-Systemhaus und Managed Service Provider zur Seite, sondern auch als kreativer Partner für Design, Marketing und Digitalisierung. Mit unserem Know-how in KI, IT-Sicherheit und Prozessautomatisierung sorgen wir dafür, dass Du immer einen Schritt voraus bist – und das mit schwäbischem Pragmatismus und einer Prise Frechheit.
Bleib wachsam, nutze die neuen Technologien sinnvoll und vertrau auf unsere Experten, die Dir den Rücken freihalten. Bis zum nächsten Update – mach’s guat und sicher!

