Griasdi zum KDB-Tech-Update am frühen Donnerstag-Morgen!
Heute früh gibt’s bei uns richtig spannende News rund um Künstliche Intelligenz, IT-Sicherheit und Digitalisierung – von Deutschlands neuester KI-Fabrik über kritische Sicherheitsupdates bis hin zu den neuesten KI-Tools für Entwickler. Also, schnall dich an, wir starten direkt durch in die Welt der Bits, Bytes und cleveren Algorithmen!
Deutschlands Quantensprung: Die Telekom KI-Fabrik in München startet durch
Die Deutsche Telekom hat am 4. Februar 2026 Europas eines der größten KI-Infrastrukturprojekte in München eröffnet – ein richtiges Kraftpaket für die KI-Entwicklung in Deutschland. Auf sechs Stockwerken unter der Erde werkeln 10.000 Nvidia-GPUs, die mit rund 20 Petabyte Speicher und einem Petabyte Arbeitsspeicher riesige Datenmengen blitzschnell verarbeiten können. Das ist quasi der neue Motor für Industrie, Maschinenbau und Automobilbranche, die hier ihre digitalen Zwillinge bauen, Simulationen fahren und Innovationssprünge machen.
Für uns bei KDB heißt das: Wir sehen hier den perfekten Partner, um unsere Kunden mit maßgeschneiderten KI-Lösungen zu versorgen, die nicht nur schnell, sondern auch datenschutzkonform sind. Denn die Daten bleiben physisch in Deutschland – ein großer Vorteil gegenüber US-Cloud-Giganten. Die nachhaltige Kühlung mit Eisbach-Wasser und die Nutzung der Abwärme für Fernwärme zeigen auch, dass Digitalisierung und Umweltbewusstsein Hand in Hand gehen können.
Windows 11 und KI-Feature “Recall”: Datenschutz-Risiko oder nützlicher Helfer?
Du nutzt Windows 11? Pass auf! Das neue KI-Feature „Recall“ macht alle paar Sekunden Screenshots von deinem Bildschirm und speist sie in Microsofts Copilot-KI ein. Datenschutzexpert:innen schlagen Alarm: Sensible Daten könnten so unkontrolliert gesammelt werden – von privaten Chats bis zu Zahlungsinfos. Microsoft hat zwar reagiert und das Feature vorerst deaktiviert, doch die Gefahr bleibt, dass es mit Updates wieder aktiviert wird.
Unser Tipp: Wer Wert auf Datenschutz legt, sollte „Recall“ unbedingt deaktivieren oder besser gleich auf ein datenschutzfreundlicheres Betriebssystem wie Linux umsteigen. Und natürlich empfehlen wir dir, lokale KI-Tools einzusetzen, die deine Daten nicht in die Cloud schicken. Bei KDB beraten wir dich gern, wie du KI sicher und datenschutzkonform in deinem Unternehmen integrierst – ohne böse Überraschungen.
Google Gemini: KI übernimmt bald die Steuerung von Android-Apps
Google macht mit Gemini einen weiteren Schritt Richtung automatisierte Smartphone-Bedienung. Die KI soll bald Aufgaben wie das Buchen von Fahrten oder Bestellungen direkt in Apps erledigen – ganz ohne manuelles Eintippen. Die KI nutzt dazu „Screen Automation“: Sie analysiert Screenshots und navigiert damit eigenständig durch Apps.
Für KDB-Kunden bedeutet das: Die Zukunft wird noch automatisierter und smarter. Für die Prozessgestaltung heißt das, dass wir bald noch mehr Abläufe per KI steuern und automatisieren können – und zwar direkt auf mobilen Endgeräten. Trotzdem gilt: Kontrolle behalten, gerade bei sensiblen Daten, ist Pflicht. Wir helfen dir, diese Balance zu finden.
Meta koppelt Mitarbeiterleistung an KI-Nutzung – der neue Effizienz-Druck
Meta macht Ernst: Die Nutzung von KI-Tools wird künftig bei der Leistungsbewertung der Mitarbeiter:innen mit einfließen. Ein neues Tool namens „Checkpoint“ misst, wie intensiv KI eingesetzt wird – und beeinflusst Boni und Karrierechancen. Gleichzeitig erweitert Meta die KI-Zugänge und plant, mit weniger Personal mehr zu schaffen.
Das bringt eine spannende, aber auch kritische Diskussion mit sich: Wie viel Überwachung und Druck wollen wir zulassen? Für uns bei KDB ist klar: KI ist ein starkes Tool, aber Mensch und Datenschutz müssen immer an erster Stelle stehen. Wir unterstützen Unternehmen dabei, KI verantwortungsvoll einzusetzen und gleichzeitig die Produktivität zu erhöhen, ohne den Menschen aus dem Blick zu verlieren.
Sicherheits-Update für Samsung Galaxy: 21 Schwachstellen geschlossen
Samsung hat für einige Galaxy-A-Modelle ein wichtiges Sicherheitsupdate bereitgestellt, das 21 bekannte Schwachstellen schließt, darunter kritische Lücken in der Dolby-Decoder-Komponente. Für dich heißt das: Schnell updaten! Sicherheitspatches sind das A und O, um dein Smartphone vor Hackerangriffen zu schützen.
Auch bei KDB setzen wir viel Wert auf regelmäßige Updates und Sicherheitschecks. Gerade im Business-Umfeld ist es wichtig, dass Geräte und Systeme immer auf dem neuesten Stand sind – denn Sicherheit ist kein Nice-to-have, sondern absolute Pflicht.
OpenAI Codex-App: Zentrale Steuerung für komplexe KI-Workflows
OpenAI hat eine coole neue Desktop-App namens Codex vorgestellt, die speziell für Entwickler:innen gedacht ist, die mehrere KI-Agenten und Projekte gleichzeitig managen wollen. Die App ermöglicht es, komplexe Automatisierungen und Multitasking-Workflows zu koordinieren – quasi die Kommandozentrale für KI-gesteuerte Prozesse.
Für uns bei KDB bedeutet das: Noch mehr Power für die Prozessautomatisierung und Digitalisierung. Wir können solche Tools nutzen, um dir maßgeschneiderte Lösungen zu bauen, die nicht nur clever, sondern auch sicher sind – dank integrierter Sandboxen und Berechtigungskontrollen. So geht smarte Automatisierung heute!
Kritische Sicherheitslücken bei IBM WebSphere und Tivoli: Jetzt handeln!
IT-Admins aufgepasst: IBM-WebSphere Application Server Liberty und Tivoli Netcool/OMNIbus haben kritische Schwachstellen, die es Angreifern ermöglichen, Schadcode auszuführen oder Systeme zum Absturz zu bringen. Offizielle Patches fehlen teilweise noch, Interim-Fixes sind aber verfügbar.
KDB rät: Nicht warten, sondern sofort handeln und Systeme absichern! Gerade in Managed Services legen wir großen Wert darauf, dass unsere Kunden vor solchen Gefahren geschützt sind – mit schnellen Updates, Monitoring und klaren Sicherheitsstrategien.
Russische Satelliten spionieren europäische Kommunikationssatelliten aus
Im Weltall wird’s brenzlig: Russische Satelliten nähern sich gezielt europäischen Kommunikationssatelliten und spionieren deren Daten aus. Besonders kritisch, weil viele Systeme veraltete Verschlüsselungen nutzen und für wichtige Infrastruktur wie Regierungs- und Militärkommunikation essenziell sind.
Für uns bei KDB zeigt das wieder einmal: IT-Sicherheit hört nicht an der Erdoberfläche auf. Auch digitale Infrastruktur im All muss geschützt werden. Wir empfehlen Unternehmen, die ihre Kommunikation via Satellit abwickeln, verstärkt auf sichere Verschlüsselung und Monitoring zu setzen – und das Thema in die eigene IT-Sicherheitsstrategie aufzunehmen.
Fazit zum KDB-Tech-Update
Ganz schön viel los in der Tech-Welt, gell? Die neue Telekom KI-Fabrik bringt uns mächtige Rechenpower direkt vor die Haustür, während Google und OpenAI mit neuen KI-Tools für Automatisierung und Workflow-Management die digitale Arbeit erleichtern. Gleichzeitig mahnen Datenschutz- und Sicherheitsfragen zur Vorsicht – sei es bei Windows 11, Samsung-Smartphones oder kritischen IBM-Systemen.
Als deine KDB-Medienagentur stehen wir dir dabei zur Seite: Ob IT-Sicherheit, Digitalisierung oder KI-gestützte Prozessautomatisierung – wir entwickeln für dein Unternehmen passgenaue, sichere und innovative Lösungen. Denn mit der richtigen Technik und einer Portion schwäbischem Pragmatismus wird Digitalisierung kein Hexenwerk!
Bleib dran, update fleißig und bis zum nächsten Mal – do geht no ebbes!

